Unser Gamestudio entwickelt schon seit Frühjahr 2023 das Spiel „Arma Mortis“. Das Spiel handelt von einer künstlichen Intelligenz, die im Verlauf des Spiels immer mehr die Menschheit ersetzt. Ich bin für die Musik und für die Sounds verantwortlich. Das Spiel umfasst eine Menge an verschiedenen Genres, darunter Jazz, Klassik und Chiptunes. Diese Variation an Genres bietet eine unvergessliche Individualität an Musik. Die Musik zeigt auf, warum man den Menschen als Künstler niemals durch eine künstliche Intelligenz ersetzen darf.
Dieses Stück fordert ein gutes Verständnis von Dynamik und Rhythmik. Effizient ist es auch, wenn man den Quintenzirkel beherrscht, denn das Stück wechselt von Db (5b) zu E-Dur (4#), was praktisch das polare Gegenteil ist.
Zwischen Jazz und Romantik: Von mir gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Stücken zu hören. Ob Frédéric Chopin oder einfach improvisierte Jazz-Standards, ich versuche stets, ein breit-gefächertes Repertoire zu beherrschen.
„Man muss das Klavier singen lassen“ – Das ist mein Credo. Ich versuche mich beim Spielen besonders auf die Poesie der Musik zu konzentrieren. Ich denke, dass es wichtig ist, einem romantischen Stück eine Brise seiner Selbst zu geben.
Alljährlich gebe ich zwei Auftritte in Eisenstadt – Einen im Winter und einen im Sommer.